"Achterbahn ins Jenseits" John Sinclair Geisterjäger - Folge 3

Achterbahn ins Jenseits John Sinclair Folge 3

Gemeinsam mit Suko begiebt sich John Sinclair in Folge 4 auf die Jagt nach einem 150 Jahre alten Totengräber | Extra: "Suko" Portrait

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John Sinclair Edition 2000
Der korrupte Bauunternehmer Vince Mc Allester wird beauftragt den alten Friedhof des Dorfes Upfield zu planieren. Eine von den Bewohnern des Dorfes ins Leben gerufene Initiative gegen den Abriss des Friedhofes hatte es nicht geschafft die Politik vom fortbestehen dessen zu überzeugen. Der Grund den die Dorfbewohner hatten war den politischen Mächten nicht ausreichend genug; "Angst". Während der Abriss-Prozedur tauchte plötzlich ein Mann namens Lionel Hampton bei dem Bauunternehmer auf und warnte ihn davor die Arbeiten fortzusetzen da sich sonst die Geister an ihm rächen werden. Der Mann behauptete auch der Totengräber zu sein welcher sich seit bereits 150 Jahren um den Friedhof bemühe. Nichts glaubend jagte der Unternehmer den Totengräber davon. Kurz darauf geschah es das eine Bau Raupe mit einem Knall im Boden versank und Vince Mc Allester von einer riesigen Teufels Hand begleitet von Blitzen und hämischen Gelächter in den Boden gestampft wurde und nie wieder auftauchte. Dieser Vorfall beendete den Abriss.

Das Gelände lag brach über 15 Jahre lang, bis heute

Wie jedes Jahr veranstaltete das Dorf Upfield auch heuer wieder eine Sommer-Kirmes. Um mehr Besucher anzulocken sorgten sie dafür das die Achterbahn "Canyon Ride" für dieses Wochenende bei ihnen aufgebaut werden soll. Der Besitzer der Achterbahn Karl Norton benötigte jedoch ein größeres Areal für die Achterbahn und so wurde kurzerhand ein Teil des alten Friedhofes dafür freigegeben und die Achterbahn darauf errichtet. In Erwartung auf die Beamten für die Abnahme der Achterbahn geschah es jedoch das der Besitzer Besuch vom alten Lionel Hampton bekam welcher auch ihn vor der Nutzung des Areals warnte und ihm mit den gleichen Folgen drohte welche es bereits 15. Jahre zuvor für Vince Mc Allester hatte sich am Friedhof zu vergreifen. Als sich der Totengräber dann noch vor dem Achterbahn Besitzer auflöste dachte er daran eben einen Geist gesehen zu haben und blieb verstört zurück. So fand ihn seine Tochter Vera und er erzählte ihr was er soeben erlebte.

Vera wandte sich sofort an Scotland Yard und somit an John Sinclair

John Sinclair war sofort beunruhigt und prüfte die Geschichte der Kleinstadt. Sollte das Böse sich bei solch einer Veranstaltung öffentlich zeigen würde das für viele den Tod bedeuten. John fuhr also mit Suko nach Upfield und hatte auch sofort eine Begegnung mit dem Totengräber der ihn nochmals warnte. Veras Vater zeigte sich von dem aber unbeeindruckt und dachte nicht daran die Achterbahn zu schließen. Nach einigen Zwischenfällen welche schon 2 Tote forderten und Suko ins Krankenhaus brachte wurde der Jahrmarkt geschlossen und John Sinclair hatte in der nächsten Nacht eine Verabredung mit dem Totengräber. John wandte sich noch vor dem Treffen an den ortsansässigen Pfarrer Hanworth welcher ihn mit wertvollen Hintergrund Informationen zum Totengräber helfen konnte. Er beschloss John zu helfen und gemeinsam gelang es ihnen den Totengräber in die Hölle zu schicken. Kurz vor seinem Tod erzählte der Totengräber John noch von einem neuen Dämon welcher die Erde schon bald erreichen würde; den schwarzen Tod.

Portrait: Suko

Suko arbeitete als Chauffeur für den reichen Londoner Chinesen Li Tse Feng. In dieser Zeit begegnete er John Sinclair und kämpfe mit ihm gemeinsam gegen den Schwarzen Drachen. Fortan war er immer an Johns Seite wenn er ihm helfen konnte. Er zog in das selbe Apartmenthaus wie John und wurde von Johns Freund Bill Conolly finanziell unterstützt um an der Seite von John gegen die bösen Mächte zu kämpfen.
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