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Die Familie des Vampirs - Gruselkabinett Folge 3 nach A.K. Tolstoi

Die Familie des Vampirs Gruselkabinett Folge 3 A.K. Tolstoi

"Die Familie des Vampirs" die dritte Folge der Gruselkabinett Hörspiel Serie bietet einiges an Spannung für kalte Winternächte vor dem Kamin

1788 - ein kleines Dorf in Serbien

Serge d'Urfé reiste im Jahre 1788 auf seinem Pferd durch die entlegenden Gegenden Serbiens. Als sich das Wetter gegen ihn stellte und der Winter einbrach war er gezwungen seine Reise zu unterbrechen. Auf der Flucht vor einem Rudel Wölfe bat er in einigen slawischen Häusern um Obdach. Als sich Serge schon fast den Wölfen ausgeliefert sah kam es das ihm die Familie des alten Gortscha Schutz vor der Kälte und den hungrigen Wölfen gewährt. Zdenka - die Tochter des Hausherren bat ihn, sehr zum Widerwillen ihres Bruders Gregori herein und schien sofort gefallen an Serge zu finden.

Auf der Jagt nach einem Vampir

Der Hausherr war jedoch nicht anwesend und Zdenka erzählte Serge nun eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater sei auf der Jagt nach dem tückischen Räuber Alibek welcher ein Vampir sein soll. Ihr Vater hatte die Familie außerdem davor gewarnt, ihn in genau dieser Nacht nach zwölf Uhr Mitternacht Einlass in das Haus zu gewähren. Sollte er bis zu diesem Zeitpunkt nicht wieder zu Hause sein sei für ihn alle Hoffnung zerstört und er sei selbst zu einem Vampir geworden. Da Serge aus der Stadt kam und ein gebildeter Mensch war, glaubte er zunächst nicht an die Geschichte die ihm Zdenka erzählte, er dachte es sei reiner Aberglaube welchen es in solch abgelegenen Gegenden zur Genüge gab.

Warten bis zum letzten Glockenschlag

Serge fand sich damit ab und wachte nun in dieser Nacht gemeinsam mit der Familie am Kaminfeuer und wartete den Mitternachts Glockenschlag der Kirchturmuhr ab. Es geschah das es mit dem letzten Glockenschlag an der Haustüre klopfte. Voll Angst und mit einer Waffe im Anschlag öffneten sie die Türe und erstarrten als sich davor ihr Vater gestützt auf einen Stock und mit bleichem Gesicht befand. Von der Jagt sichtbar körperlich und auch geistig gezeichnet stand er vor der Türe und trat nicht ein. Dann geschah es das sein kleiner Enkel Sascha ihn bat doch endlich herein zu treten. Und so wurde dem Unwesen gewährt das Heim der Familie zu betreten...


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